Freizeit
zu Fuß
per Schiff
mit dem Auto

Baden, Wandern, Tauchen, Segeln, Angeln, Golf im 18 Loch Golfplatz von Porto Carras. Es gibt viele Möglichkeiten, eine herrliche Zeit auf Chalkidiki zu verbringen. Bootsausflüge (zur Halbinsel Kassandra oder zum Heiligen Berg Athos mit den vielen Klöstern), Ausflug nach Kassandra, wo der traditionelle Markt stattfindet, Theater- und Openair Konzerte, antike Ausgrabungsstätten von Olynthos, die berühmte Höhle in Petralona mit Menschenfunden vor über 200.000 Jahren, Athitos ein neu erwachtes, traditionelles Steinhausdorf mit Pflastersteingassen und herrlichen Panoramaplätzen und Badebuchten und/oder ein Ausflug zu den Meteora Klöstern.

Zu Fuß unterwegs...
z.B. Ganztägige Wanderung durch das größte private Weingut Europas die Domain Carras. Gehzeit: ca. 3 Stunden, Höhenunterschiede 160 m, 12 km Stecke, leicht Bustransfer nach Porto Carras. Die Wanderung beginnt innerhalb des Hotelkomplexes von Porto Carras. Der erste Teil verläuft auf einem Sandweg, der sich entlang von vielen kleinen Buchten und Stränden dahinzieht. Nach ca. 4 km beginnt der Anstieg durch die Weinberge von Porto Carras. John Carras, nach Onassis einer der mächtigsten Reeder des Landes und Gründer von Porto Carras erfüllte sich mit dem Bau der Hotelanlage und dem Weingut einen lang gehegten Traum.

Mit dem Schiff unterwegs....
Direkt vor Ort können Sie von unseren Freunden, Joschy und Maik, eine Segelyacht mieten. Fahren Sie damit in eine der vielen traumhaften Buchten, ankern Sie um zu schwimmen und zu faulenzen. Joschy und Maik werden Ihnen auch sonst hilfreich zur Seite stehen und Ihnen die griechische Lebensweise nahe bringen. Beide sprechen neben Griechisch perfekt Deutsch.

Mit dem Auto unterwegs....
- Toroni - Porto Carras - Parthenon - N. Marmaras - Nikiti Sarti -Kalamitsi (110 km)

TORONI (3km) ist eine alte kleine Stadt mit dem Rest des byzantinischen Rampart. Das heutige Toroni ist ein kleines Dorf, das sich entlang eines herrlichen Strandes erstreckt. Dieses kleine Dorf mit seiner ruhmvollen Geschichte spielte in der Geschichte Griechenlands eine bedeutende Rolle. Ihm verdankt der Toronäische Golf seinen Namen. In der Mythologie war Toroni die Frau des Meeresdämons Proteus, eines Sohnes des Meeresgottes Poseidon und Mutter von Polygonos und Telegonos, welche Herkules zum Kampf herausforderten, als der Held aus dem Land der Amazonen zurück kehrte. Herkules ging aus diesem Kampf natürlich als Sieger hervor und tötete die Kinder der Toroni.

PORTO CARRAS (17 km): Weiter geht es an mehreren Weinbergen vorbei in Richtung Porto Carras, in der gleichnamigen Weinkellerei rechts ca.2km vor der Ortschaft entfernt kann man zu bestimmten Zeiten kostenlos Wein probieren. Ein Abstecher zur Marina (Hafen) führt zum Casino und zum Yachthafen.

N. MARMARAS (3 km): Zurück auf die Hauptstrasse und weiterfahrt nach N. Marmaras. Das ist der wichtigste Ort auf Sithonia, hier sollte man einen ausgiebigen Einkaufsbummel oder einen Spaziergang entlang der malerischen Hafenpromenade unternehmen. Jeden Donnerstag findet hier ein großer Markt statt. Auch wenn Sie nichts kaufen möchten, bewundern Sie einfach die große Auswahl an Obst, Gemüse und Gewürzen. Hier finden Sie Fisch, Fleisch, Haushaltsartikel, Kleidung, Gardinen und vieles mehr. In Marmaras gibt es Banken, Apotheken, Vodafonladen, Post und einen deutschsprachigen Arzt.

PARTHENON (5 km): Kurz nach N. Marmaras, biegen Sie am kleinen Schildchen mit der Aufschrift Parthenon rechts ab, nach wenigen km erreichen Sie das als Geisterdorf bekannte Dörfchen, das von seinen Einwohnern verlassen wurde und interessant wegen seiner eigenartigen Häuser ist. In der einzigen Taverne kann man essen und trinken gehen und hat von dort aus eine malerische Aussicht auf die Bucht von N. Marmaras.

VOURVOUROU (29 km): Es erwartet Sie eine Landschaft in dem das Meer einem See gleicht, rundum dicht bewaldete Berge und neun kleine, einzigartige vom Strand aus sichtbare Inseln. In Vourvourou gibt es auch eine Fischersiedlung mit alten Fischerhäusern, sogar heute noch bewohnt. Dort kann der Besucher sich frische Fische besorgen. Wenn man am Meer entlang spaziert, erreicht man die spitze Landzunge Xifara und darauf folgend befindet man sich in einer abgelegenen Bucht, dem Strand namens "Karidi". Dort in der Nähe befindet sich auch eine Strandcafe-Bar.

SARTI (25 km) hier befindet sich einer der schönsten Sandstrände der Chalkidiki, glasklares Wasser laden hier zum baden ein, gleichzeitig hat man einen wundervollen Panoramablick auf den heiligen Berg Athos. Das Dorf wurde nach der Kleinasienkatastrophe von Flüchtlingen im Umfeld des antiken Sarti bzw. Sarta gegründet. Erst viel später, im 14. nachchristlichen Jahrhundert, wird in der gleichen Region ein Dorf mit dem Namen Sarti erwähnt, das eine Dependance des Klosters Xeropotamou war. Im Sommer herrscht in Sarti Großbetrieb. Wenn das Dorf am 15. August zu Ehren der Gottesmutter sein Panijiri feiert, dann wimmelt es hier nur so von Einheimischen und Feriengästen.

KALAMITSI (16 km) Ein ruhiges Küstendorf mit traumhaftem Sandstrand und rundherum grauen Felsen. An diesem idyllischen Strand gingen am 6. April 1854 die Revolutionäre des makedonischen Führers Tsamis Karatassos ans Land, die aus Euböa über die Sporaden kamen, um die Griechen von Halkidiki zu einem Aufstand zu bewegen. Über Kalamitsi führt die Hauptstrasse zurück nach Porto Koufo. (11 km)